Soziales trifft Kunst oder Essen und Sprache

Aus der Reihe:

Klasse 7a - Museum macht Schule: Aus einem Museumsbesuch wird ein Sprach-/Kunstprojekt

 „Wenn Essen lebenswichtig für dich ist, dann zeig‘s mir!“ (Hazal)

       „Man muss nicht scharf sehen, um etwas Scharfes zu schmecken!“ (Thomas)

 

Nur zwei von vielen, wirklich gelungenen „Sprüchen“ der Klasse 7a, die im Rahmen des Projektes „Soziales trifft Deutsch“ an unserer Schule gedichtet wurden.

Die so fruchtbare Auseinandersetzung mit Sprache und Erlebtem zog nun nach sich, dass sich die Schülerinnen und Schüler fächerübergreifend noch weiter mit ihren Assoziationen rund um das Essen beschäftigten: im Fach Kunst.

Da unsere Schule als Lebenswerkstatt den Schüler und seine Lebenswelt im Zentrum ihres täglichen Schaffens begreift, bearbeitete Kunsterzieherin Frau Müller die u.a. im Lehrplan vorgesehenen Lerninhalte der Auseinandersetzung mit Schrift und deren Ausdrucksmöglichkeiten anhand der im beschriebenen Projekt erarbeitetem Aussprüche unserer Schülerinnen und Schüler rund um das Essen.

Angenähert wurde sich an die Typographie durch die Beziehung zwischen Schriftart und Begriff – Ziel der Umsetzung war bei der Spruchgestaltung nicht die lineare Ausbildung der angeordneten Schriftzeichen, sondern die Schaffung eines gelungenen Ganzen.

    

Mit gemeinsam erarbeiteten, klar definierten Anforderungen und Kriterien und durch sehr ansprechende und veranschaulichendeTafelgestaltung durch Frau Müller machten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst an Skizzen und Entwürfe, um Ideen auszuloten, zu vertiefen oder diese schlicht zu verwerfen.

Sehr eifrig und engagiert zeigten sich die Künstler in der Umsetzung ihrer ausgewählten bildnerischen Vorhaben, um die Sprache und das Essen auf Papier zu bringen, wie die Fotografien zeigen.

    

    

Gespannt erwarten wir, ob  die Werke der Klasse 7a auf Papier gebannt bleiben oder sich in irgendeiner Form verewigen lassen - wir arbeiten daran..................